Recognition Award!

Hello Beauties!

Ich melde mich heute mal wieder mit einem Award zurück, für welchen ich von der lieben Autorin des Blogs „Review-Mädchen“ nominiert wurde. Schaut doch mal bei ihr vorbei. Sie schreibt wundervolle Beiträge zu den Themen Beauty, Lifestyle & Reviews ❤

Auf dieser Welt gibt es unendlich viele Blogs. Sei es über Beauty, Politik, Lifestyle, Sport oder Fashion – die Autoren stecken täglich eine menge Kreativität und Aufwand in ihre Texte, um ihr Wissen und besonders ihre Gedanken mit uns zu teilen. Um diese Blogger und die ganze großartige Blogosphäre zu feiern, wurde dieser Award ins Leben gerufen.

Man weiß über die einzelnen Blogger schon nach wenigen Beiträgen eine Menge – welche Produkte sie verwenden, welche Meinung sie vertreten, welchen Sport sie betreiben oder wo sie gestern diese neue und total im Trend liegende Jacke gekauft haben. Jedoch weiß man über diese Blogger genau eine Sache nicht: Wie ist der Blog überhaupt entstanden und warum ist diese Person so fasziniert daran Texte zu verfassen?

Im Sinn des Recognition Award möchte ich euch die Geschichte rund um meinen Blog erzählen und möchte ebenfalls ein paar Tipps mit denjenigen teilen, die vielleicht mit dem Gedanken spielen, selbst ein kleiner Teil der riesigen Blogosphäre zu werden.

Wie ich zum Bloggen kam & welche Probleme es dabei gab

Ich schreibe unheimlich gerne und habe deshalb schon öfters mit den Gedanken gespielt einen Blog zu erstellen. Jedoch wurde dieser Gedanke immer wieder schnell beiseite gelegt. „Es würde doch eh keiner lesen“ oder „dafür ist mein Schreibstil doch viel zu schlecht“ – dies waren die Erklärungen, weshalb ich mich nicht dazu entschieden habe, Bloggerin zu werden.

Doch den Spaß am Schreiben konnte mir trotzdem niemand nehmen und somit habe ich die Zeit meines 3-wöchigen Schülerpraktikums, welches ich im April absolvieren musste, in einer Redaktion verbracht. Dass ich später einmal als Redakteurin arbeiten möchte, steht für mich schon seit einigen Jahren fest. Und genau dieser Entschluss hat sich nach meiner Praktikumszeit nur noch mehr verstärkt. Ich habe an meinen letzten Tagen in der Redaktion feststellen müssen, dass mir das tägliche Schreiben doch sehr fehlen wird. Ich hatte so viel Spaß daran, mich jedes Mal auf’s neue über ein Thema zu informieren und daraufhin lange Artikel, oder auch Kolumnen zu verfassen. Und dann kam ich auf einmal ganz schnell zu einer Entscheidung: Ich werde Bloggen!

Sobald ich zu Hause war habe ich direkt das Internet durchforstet – wo erstelle ich am besten einen Blog? Welches Equipment benötige ich? Was muss ich alles beachten?

Ich war in diesem Moment total motiviert und die Zweifel, welche sich vorher immer in meine Gedanken geschlichen haben, waren für diesen Moment wie weggefegt. Dann werden halt nicht so viele meinen Blog lesen. Hauptsache ich habe Spaß daran. Und vielleicht ist mein Schreibstil nicht perfekt, aber hey, jeder Blogger hat einen anderen Schreibstil. Und das ist doch das tolle, oder nicht?

Die Motivation ist zwar nicht komplett erloschen, hat aber sicherlich ein wenig abgenommen, sobald es um die Technik ging. Die hat mir (und das tut sie übrigens immer noch) sehr viele Nerven gekostet und in diesem Moment, als ich wirklich zufrieden mit dem Design war, stand da auf einmal, ich solle meinen Blognamen eingeben. Und da war somit schon die nächste Hürde, welche sich genau vor mich und meinem Traum vom regelmäßigen Schreiben platzierte.

Die Gedanken über den Blognamen haben mir tatsächlich einige Male meinen Kopf zerbrochen. Carrie’s Beautyblog?- schon ein bisschen ‚0815‘. Ich wollte etwas außergewöhnliches. Etwas, wo die Leser neugierig werden. Für mich stand fest, dass es etwas französisches sein sollte und somit kam ich dann (ENDLICH!) zu „se planquer“, was so viel bedeutet, wie abtauchen. Und genau das ist es, was ich mit meinem Blog erreichen möchte. Die Leser sollen in meine kleine Welt abtauchen, gemeinsam mit mir Dinge erleben und für ein paar Momente die schönen Sachen des Lebens aus meiner Sicht sehen.

Am 26.April.2015 waren dann all‘ die ersten Hürden überwunden und ich habe meinen ersten Beitrag, welcher ein Rezept für einen leckeren Smoothie ist, verfasst.

Ich blogge somit schon seit sechs Monaten regelmäßig und ich habe immer noch, genauso wie am Anfang, total viel Spaß daran mit euch zu kommunizieren und euch meine Erfahrungen weiter zu geben.

Meine Tipp’s zum erfolgreichen Bloggen

Gewöhnlich offenbare ich euch Tipps zu den Produkten, welche ich euch vorstelle. In diesem Beitrag möchte ich euch jedoch Ratschläge geben, was ihr beachten solltet, wenn ihr mit dem Gedanken spielt, selbst einen Blog zu erstellen, oder wenn ihr grade neu in die Bloggerwelt abgetaucht seit.

Der erste Tipp, den ich euch geben möchte, ist relativ einfach zu erfüllen: Sei‘ du selbst! Verstellt euch nicht und sagt eure Meinung. Besonders bei Produkten ist es wichtig, auch die Nachteile zu nennen. Verkauft dem Leser den Artikel nicht als unfassbar toll und einfach nur perfekt, wenn ihr das gar nicht so empfindet und eigentlich den Drang habt, das Produkt so schnell wie möglich in den Tiefen eures Schrankes verschwinden zu lassen, damit ihr niemals auf die Idee kommt, es je wieder zu benutzen! Wenn die Leser hören wollen, dass das Produkt einfach nur unfassbar hilfreich ist und man danach aussehen wird wie ein Victoria-Secret-Model höchstpersönlich, können sie auch einfach für einen kurzen Moment die Werbung anschauen. Die Menschen, die allerdings euren Blog anklicken, wollen eine ehrliche Meinung. Gibt sie ihnen bitte und verheimlicht nicht die Nachteile – denn genau das macht das Bloggen so besonders.

Wenn ihr die Vor- aber auch die Nachteile eines Produktes nennt, wirkt es auf den Leser nämlich viel echter und er findet in Zukunft sicherlich häufiger den Weg zu eurem Blog.

Auch besonders wichtig ist es, regelmäßig zu Bloggen und am ‚Ball zu bleiben‘, wie man so schön sagt. Ihr werdet nicht über Nacht zum erfolgreichen Blogger mit hunderten Aufrufen auf jeden Beitrag. Das dauert seine Zeit. Doch wenn ihr euch bemüht regelmäßig gute Beiträge zu verfassen, kommen die Aufrufe und die Interesse von anderen Lesern an euren Blog von ganz alleine ❤

Schreibt Beiträge zu Themen, die euch interessieren und macht euch keine Sorgen, wenn eurer Schreibstil nicht den von erfahrenen Autoren entspricht. Ihr werdet sehen, eure Beiträge werden immer besser und auch eure Fotos werdet ihr von Beitrag zu Beitrag besser bearbeiten können. Wenn ich mir meine Beiträge durchlese, die ich vor ein paar Monaten verfasst habe, denke ich mir auch manchmal ‚Oh Gott, wie konnte ich das bloß veröffentlichen?‚. Aber hey, das werde ich in Zukunft sicherlich auch von diesem Beitrag, welchen ich grade schreibe, denken, also was soll’s! Momentan bin ich einfach unfassbar glücklich, dass ich mich dazu entschieden habe zu Bloggen und möchte es nicht mehr missen. Und das ist doch auch eine schöne Sache am Bloggen. Man kann nach einer Zeit wirklich sehen, wie sich ein Blogger schriftlich immer weiter verbessert. Und es ist schließlich noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Also kümmer dich nicht darum, was andere wohl von deinem Blog denken, oder ob das, was du schreibst, wirklich viele Leute interessiert. Es soll dir Spaß machen, also schreibe so, wie es dir gefällt und verfasse deine Beiträge über das, was dich interessiert. Nach wenigen Wochen werden Leute auf deinen Blog aufmerksam und finden es genau so gut, wie du es machst… ❤

Jetzt habe ich doch tatsächlich mehr Worte über die Geschichte von ’se planquer‘ verloren, als ich erwartet hätte. 🙂

Ich nominiere:

Die Regeln:

• Bedanke dich für die Nominierung
• Beschreibe deinen Weg zum Blogger und gibt neuen Bloggern ein paar (hilfreiche) Tipps
• Nominiere so viele Blogger wie du willst
• Lass die Nominierten wissen, dass du sie nominiert hast
• Verlinke Eve’s ursprünglichen Post (damit jeder das Original sehen kann und nichts verfälscht wird!)

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6 Gedanken zu “Recognition Award!

  1. linspires schreibt:

    Toller Beitrag! Uns ging es ähnlich und das mit der Technik finden wir teilweise immernoch sehr schwer 😀 Aber das Bloggen macht wirklich unglaublichen Spaß und oft fühlt man sich auch besser, wenn man etwas geschrieben hat.
    Liebe Grüße L.inspires Team

    Gefällt 1 Person

    • se planquer schreibt:

      Ich nutze persönlich das Programm ‚Gimp‘ sehr gerne. Dieses gibt es kostenlos zum downloaden.
      Für Collagen verwende ich die Internetseite ‚Photogramio‘, mit welcher du deinen Bildern auch direkt Schriftzüge, Filter und Emoji’s hinzufügen kannst. Dafür bietet sich auch die Seite ‚Picmonkey‘ an. Allerdings sind dort nicht alle Tools kostenlos…
      Ich hoffe ich konnte dir weiter helfen und du kannst deine Bilder in Zukunft nach deinen Vorstellungen bearbeiten. Falls du noch Fragen hast, kannst du dich gerne bei mir melden ❤

      Gefällt 1 Person

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